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TRIANGEL . Das Radio zum LEsen neue musikzeitung

Contrapunkt-Details:
   Audio-Archiv 2002
   Audio-Archiv 2003

Moderation:
   Theo Geißler
   Manfred Wagenbreth
   Frank Kämpfer

Redaktion:
    Wolf Loeckle

Produktionsdramaturgie und Regie:
   Barbara Lieberwirth
   Martin Hufner
   Werner Bleisteiner

Veranstaltungsorte:
   Bayerischer Bahnhof, Leipzig
   Goethe-Forum, München

Empfang:
   BR-Klassik (UKW, ADR)
   MDR KULTUR (UKW, ADR)
   Internet (Streaming)

In Kooperation mit: 
   Goethe-Forum München,
   Bayerischer Bahnhof in Leipzig,
   neue musikzeitung Regensburg,
   TRIANGEL . Das Radio zum Lesen
   BMW Group

Webbetreuung:
    Martin Hufner
    ConBrio Verlagsgesellschaft

Die Veranstaltungsorte
 

Bayerischer Bahnhof Leipzig

Bayerischer Bahnhof LeipzigAnfahrtsskizze

Willkommen im ältesten Kopfbahnhof der Welt. Eines der Wahrzeichen: der Bayerische Bahnhof. Der 1842 gebaute und damit älteste erhaltene und aktive Kopfbahnhof der Welt war Ausgangspunkt für rege Handelstätigkeit in der Region.

Auch heute ist der Bayerische Bahnhof wieder erste Adresse: als Ort unvergesslicher gastronomischer und kulinarischer Erlebnisse sowie als Brauerei Heimstadt der Gose - der Original Leipziger Bierspezialität.

Lesen Sie dazu auch einen Artikel über den Bayerischen Bahnhof aus der Zeitschrift "triangel - (Ein Radio zum Lesen) mit zahlreichen Hintergrundinformationen und historischen Bildern.

 

Goethe-Forum München

Goethe-Forum MünchenGoethe-Forum
Dachauer Str. 122
80637 München

Lageplan

Das Goethe-Forum erreichen Sie mit dem Bus 33 und den Straßenbahnen 12, 20 und 21, Haltestelle Leonrodplatz

Mit den Kulturveranstaltungen des Goethe-Forums möchte das Goethe-Institut zur Vertiefung des Dialogs zwischen den Kulturen beitragen. Vorgesehen sind Begegnungen des Münchner Publikums mit der Kreativität und Tradition anderer Länder und Regionen und deren kulturellen Innovationspotentialen. Exemplarisch sichtbar werden sollen Resultate der Kulturarbeit der Goethe-Institute im Ausland.
Das Goethe-Forum versteht sich als Brücke zwischen auswärtigen und kommunalen Perspektiven der Kulturarbeit. Das Programm soll ein tieferes Verständnis der religiösen und philosophischen Grundlagen anderer Gesellschaften und das Auffinden gemeinsamer Wurzeln westlicher und anderer Zivilisationen fördern. Die Voraussetzung dafür ist aber auch die Entdeckung kultureller Unterschiede, da erst die Kenntnis der Differenzen einen fruchtbaren Austausch im Dialog der Kulturen ermöglicht und die Bedingungen für kreative Veränderungen und das Erkennen übergreifender Gemeinsamkeiten schaffen kann.

Das Goethe-Forum will mit seiner Arbeit die geistigen Traditionen und die gegenwärtige Kulturentwicklung in europäischen Ländern stärker ins Bewußtsein rücken, damit sie den öffentlichen Diskurs hierzulande bereichern.

 
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