|
Contrapunkt-Details:
Audio-Archiv
2002
Audio-Archiv
2003
Audio-Archiv
2004-10
Moderation:
Theo Geißler
Frank Kämpfer
Redaktion:
Wolf Loeckle
Meret
Forster
Recherche und Regie:
Werner
Bleisteiner
Eva Schroth
Veranstaltungsorte:
Goethe-Forum,
München
Schauspielhaus
Salzburg
Empfang:
BRKlassik (UKW,
ADR)
In Kooperation mit:
Goethe-Forum
München,
neue musikzeitung
Regensburg,
Schauspielhaus
Salzburg
Webbetreuung:
Martin Hufner
ConBrio
Verlagsgesellschaft
|
|
++ contrapunkt ++
Dialog der Kulturen
Dass in Deutschland zusammenwachsen sollte, was zusammengehöre,
war ein hübsches Konzept auf der modernen Schreibtischplatte.
Die Plattenbauten und andere Plattitüden sorgten dafür,
dass dem unmodernen Faktor »historische Zeit« keine
Zeit gegeben wurde. Die Probleme sind nicht nur aktuelle. ++contrapunkt++,
ursprünglich eine Koproduktion des Bayerischen Rundfunks,
des MDR und des Forums Goethe Institut, untersuchte in 18 Folgen
die unterschiedlichen kulturpolitischen Entwicklungen im Deutschland
der Vor-und der Nachwendezeit. Akteure und Persönlichkeiten
aus Deutschland Ost wie Deutschland West dokumentierten in einem
live gesendeten »westöstlichen Dialog« Geschichten
des Zusammenwachsens mit den entsprechenden Musiken als Bindemittel.
Die Konzeption der Reihe wurde nach zwei Jahren erweitert und
die Partner sind jetzt von internationalem Zuschnitt: Im Mittelpunkt
steht das neue Europa, das nicht nur ein erweitertes »altes«
sein will. Die Unterzeile »Europäischer Dialog« steht
für den Anspruch, unsere Dialogfähigkeit unter Beweis
zu stellen, und nicht dafür, im Konzert der europäischen
Stimmen den Ton anzugeben. ++contrapunkt++ im europäischen
Sterntalergewand fordert unsere neuen und alten Nachbarn dazu
auf, Geschichten zu erzählen, über sich selbst und –
warum nicht – aus ihrer Sicht auch über uns. Im ersten
Jahr geht es unter kulturpolitischen Aspekten exemplarisch um
die beiden neuen EU-Mitglieder Litauen und Polen, um ein (noch)
ziemlich unbekanntes Stück Europa, nämlich Albanien,
und um den Dialog zwischen einem alten und einem neuen Europa,
das sich täglich auf unseren Straßen begegnet und vermischt.
Um diesen Prozess der Identitätsfindung liebevoll und (selbst)kritisch
zu begleiten, lädt ++contrapunkt++ dreimal im Jahr zur direkten
Begegnung mit europäischen, aber durchaus auch fremden Ansätzen
kultureller Kreativität ein. Hören wir mit großen
Augen der Livemusik, den Filmen oder der Literatur zu, die sich
uns abwechselnd im Goethe-Forum München und in den theatralen
Räumlichkeiten des Salzburger Schauspielhauses/Elisabethbühne
darbieten.
Die jeweilige Landessprache ist dabei unverzichtbarer ++contrapunkt++
– nicht nur als musikalisches Element. Vermittler zwischen
dem vermeintlich Fremden und dem unbekannten Vertrauten sind die
Moderatoren Theo Geißler und Frank Kämpfer. [Wolf
Loeckle]
Sie können dabei sein: Entweder live in Salzburg oder München,
an ihrem Rundfunkgerät (UKW oder ADR), per Live-Real-Audio-Stream
oder in unserem Ton-Archiv. (Jg.: 2002
/ 2003 / 2004-2010)
|
|
Mai 2010
|
|
 Finnland –
Waldgeister
im Hightechland?
|
|

|
27. Mai 2010, ab 19.00 Uhr
München, Goethe-Forum
Ein Themenabend im Goethe-Forum mit Film (19.00 Uhr), Musik,
Kulinarik & Diskussion – und live auf BRKlassik
(21.03 – 22.00 Uhr)
Eine Kooperation vom Bayerischen Rundfunk
und dem Goethe-Institut in Zusammenarbeit mit der Finnischen
Botschaft Berlin, dem Finnischen Honorarkonsul in München
und dem Goethe-Institut Finnland
Land der Mittsommer-Sonne, der tausend Seen und der Elche
am Stadtrand, aber auch die Heimat von Nokia und der laut PISA
im Lesen begabtesten Schüler.
In einem Programm mit Film (19.00 Uhr), Musik und Diskussion
begeben sich die Gäste auf Spurensuche vor allem in der
Musik. Erik Söderblom, Leiter des Helsinki Festivals wird
zur Bedeutung und der Tradition der Musik in Finnland Auskunft
geben. Bildungsexpertin Petra Linderoos wird sich mit der allgemeinen
kultur- und gesellschaftspolitischen Situation und Bildung
auseinandersetzen. Fragen zu Geschichte und Zeitgeschehen Finnlands
wird Hannes Saarinen, Professor für Geschichte an der
Universität Helsinki und Experte für finnisch-deutsche
Beziehungen beantworten.
Die Moderation des Abends übernehmen
Theo Geißler (neue musikzeitung) und Frank Kämpfer
(Deutschlandfunk), für den musikalischen Part sorgt der
Gitarrist Kalle Kalima. Die Podiumsdiskussion wird live auf
BR-Klassik übertragen (21.03 – 22 Uhr).
|
|
Oktober 2009
|
|
 Seifenopern
statt engagierter Kultur– Italienische Entwicklungen
|
|

|
29. Oktober 2009, ab 19.00 Uhr
München, Goethe-Forum
Ein Themenabend im Goethe-Forum mit Film (19.00 Uhr), Musik,
Kulinarik & Diskussion – und live auf Bayern4Klassik
(21.03 – 22.00 Uhr)
In Zusammenarbeit mit BR-Klassik, der neuen
musikzeitung und dem Circolo Cento Fiori e.V., München.
Italien werde im Vergleich zu anderen Ländern kulturell
abstürzen, warnte der Dirigent Riccardo Muti schon 2005,
als die damalige Regierung Berlusconi die Zuschüsse im
Opernbereich um 20 Prozent kürzte. “Musik ist Nahrung
für die Seele, ohne Kultur hat das Land keine Zukunft“,
sagte der 64-Jährige. Im Juli 2009 protestierten hunderte
Schauspieler, Musiker und Regisseure in Rom erneut gegen Kürzungen
der Regierung Berlusconi im Kulturbereich. Die Kürzung
von 130 Millionen Euro gefährde die Zukunft der Filmproduktion
und vieler Theater, betonten die Demonstranten bei einer Kundgebung
vor dem Regierungssitz.
Dem Protest schlossen sich namhafte Regisseure sowie der Dramaturg
und Literatur-Nobelpreisträger Dario Fo an. "Es ist
skandalös, dass der Staat die Finanzierungen für
Kultur und Forschung derart reduziert", sagte Fo. Die
Filmproduzenten drohten sogar mit einem Boykott des Filmfestivals
von Venedig im September als Aktion gegen die Regierung Berlusconi.
Diese hatte für dieses Jahr eine zusätzliche Finanzierung
im Wert von 200 Mio Euro für Filmproduktionen versprochen,
aber später einen Rückzieher gemacht.
Das kulturelle Klima in Italien schlägt um. Der Rückzug
des Staates aus der Grundversorgung mit Bildung, Kunst und
Kultur geht einher mit einem drastisch wachsenden Einfluss
privater Medien auf Öffentlichkeit und Politik.
++contrapunkt++ fragt nach, wie sich im Land von Dante, Michelangelo,
Verdi und Nono mündige Bürger dem Kulturverfall entgegen
zu stemmen versuchen. Welche Spielräume, welche Gegenentwürfe
gibt es? Wie steht es um den italienisch-deutschen Kulturaustausch?
Und wie steht es im Land des Belcanto eigentlich jenseits der
politischen Kapriolen um die aktuellen Entwicklungen im Bereich
der Musik ?
Es diskutieren: Friederike Hausmann, Historikerin
und Autorin
Petra Reski, Journalistin und Schriftstellerin
Luca Lombardi, Komponist und Schriftsteller
Live-Musik: Fabio Romano, Piano
Moderation: Theo
Geißler (Neue Musikzeitung), Frank
Kämpfer (Deutschlandfunk)
|
|
April 2009
|
|
 Zwischen
Orient und Okzident –
Algerische Perspektiven
|
|

|
23. April 2009, ab 19.00 Uhr
München, Goethe-Forum
Ein Themenabend im Goethe-Forum mit Film (19.00 Uhr), Musik,
Kulinarik & Diskussion – und live auf Bayern4Klassik
(21.03 – 22.00 Uhr)
In Zusammenarbeit mit Bayern 4 Klassik, neue
musikzeitung und dem Goethe-Institut Algerien.
Algerien steht vor einer Entscheidung - nicht nur, was den
nächsten Präsidenten betrifft. Zentral für die
weitere Entwicklung des Landes ist es, welchen Weg es zwischen
Globalisierung und Tradition wählt. Die Herausforderungen,
vor denen das flächenmäßig größte
Land Nordafrikas steht, um Islam, Demokratie und gesellschaftlichen
Fortschritt auf friedliche Art zu verbinden, sind groß.
Seit dem ebenso hoffnungsreichen wie blutigen Unabhängigkeitskrieg
gegen Frankreich vor fünfzig Jahren ringt das ölreiche
Mittelmeerland um seine Identität. 70 Prozent der Bevölkerung
sind heute jünger als dreißig Jahre. Die Jugend,
die nach Ausbildung und Chancen in der eigenen Gesellschaft
sucht, findet diese allzu oft nur im Ausland. In der Hauptstadt
träumt man von einer U-Bahn, um dem täglichen Verkehrschaos
Einhalt zu gebieten. Gleichzeitig haben traditionelle Werte
Hochkonjunktur. Der contrapunkt-Themenabend beleuchtet die
Perspektiven der algerischen Gesellschaft am Beispiel der Jugend
und ihrer Musik.
Es diskutieren: Miriam Shabafrouz, Sozialwissenschaftlerin;
Stefan Weidner, Autor und Islamwissenschaftler und der algerische
Musiker und Sänger Momo Djender.
Live-Musik mit der deutsch-arabischen Gruppe
DIWAN: Hans Lüdemann (Piano), Rhani Krija (Percussion),
Daniel Schroeteler (Schlagzeug) und Momo Djender.
Moderation: Theo
Geißler (Neue Musikzeitung), Frank
Kämpfer (Deutschlandfunk)
|
|
Oktober 2008
|
|
 Aserbaidschan – ein „Land
des Feuers“
|
|

|
30. Oktober 2008, ab 19.00 Uhr
München, Goethe-Forum
Ein Themenabend im Goethe-Forum mit Film (19.00 Uhr), Musik,
Kulinarik & Diskussion – und live auf Bayern4Klassik
(21.03 – 22.00 Uhr)
Partner: Bayern 4 Klassik, neue musikzeitung,
Schauspielhaus Salzburg und das Koordinationszentrum für
Aserbaidschaner in Deutschland
Aserbaidschan ist ein „Land des Feuers“ - wie
der Landesname übersetzt lautet. Schon seit dem Mittelalter
wird hier Erdöl gefördert und gehandelt. Seit 17
Jahren ist Aserbaidschan selbständig und unternimmt Schritte
in Richtung Demokratie und in Richtung Europa. Nach dem Zerfall
der Sowjetunion ist der Südkaukasus zu einem Spielball
Russlands und der USA geworden, und der russisch-georgische
Konflikt rückt die Region derzeit ins Visier der Weltpolitik.
Dabei geht es um die Sicherung von Transportwegen für
Militär, Öl und Gas. Die Vielfalt und der Facettenreichtum
des Lebens vor Ort ist hierzulande hingegen nur wenig bekannt.
Gelegen zwischen den großen Imperien Russland, Persien
und dem Osmanischem Reich, hat Aserbaidschan im 20. Jahrhundert
nach eigenen Wegen gesucht,
um sich wirtschaftlich und kulturell zu entwickeln. Mit einem
Kulturjahr in Deutschland präsentiert sich das Land am
Kaspischen Meer derzeit erstmals sehr umfassend in Mitteleuropa.
Unser „contrapunkt“- Abend begibt sich auf Spurensuche
und fragt nach Musik, Kultur und Gesellschaft, nach Traditionen
und Alltag in einem islamisch geprägten Land auf dem Weg
in die Demokratie.
Es diskutieren:
Prof. Eva Maria Auch, Historikerin; Khadija Zeynalova, Komponistin und Musikwissenschaftlerin
und Ingo Petz, Autor und Journalist
Musik: Mugam-Trio
Arsu Aliyeva - Chanende
Hasanov Rüfat -Tar
Mehri Asadullayeva - Kamantscha
Moderation: Theo
Geißler (Neue Musikzeitung), Frank
Kämpfer (Deutschlandfunk)
Sendung hier nachhören mit
mp3-Dateien
|
|
Februar 2008
|
|
„Musikwelten
aus Palästina“
|
|

|
21. Februar 2008, ab 19.00 Uhr
München, Goethe-Forum
Ein Themenabend im Goethe-Forum mit Film (19.00 Uhr), Musik,
Kulinarik & Diskussion – und live auf Bayern4Klassik
(21.03 – 22.00 Uhr)
Partner: Bayern 4 Klassik, neue musikzeitung,
Schauspielhaus Salzburg, die Goethe-Institute in Jerusalem
und Ramallah und die Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe,
München
In
Palästina sind Kunst und Kulturbetrieb seit Jahrzehnten
von Vertreibung, Flucht, Widerstand und Besetzung geprägt.
Dennoch gibt es sie – und vielfältiger, als hierzulande
vermutet. Der Contrapunkt-Abend begibt sich auf Spurensuche
vor allem in der Musik. Welche Bedeutung hat sie in Palästina
vor und nach 1948 ?
Ist sie Unterhaltungsprodukt oder Grundwert? Wie ist sie institutionalisiert?
Welche Traditionen gibt es und welche Werte und Worte vermitteln
sie? Wie steht es um musische Bildung in den besetzten Gebieten?
Was bewirken internationale Förderprojekte vor Ort? Wie
erfahren sich palästinensische Künstler in Westeuropa?
Welches Potenzial bieten Musik und Kultur für einen neuen
Anfang in der Region?
Es diskutieren:
Samir Odeh-Tamimi (Komponist), Yuval Shaked (Komponist und Musikologe), Anne-Mareike
Vohn (Klarinettistin)
Musik:
Walid El-Wanni, Oud
Moderation: Theo
Geißler (Neue Musikzeitung), Frank
Kämpfer (Deutschlandfunk)
Sendung hier nachhören mit
Real-Audio-Dateien
|
|
Juni 2007
|
|
„Götterfunken – Neue
Musik für Europa“
|
|

|
21. Juni 2007, ab 19.00 Uhr
München, Goethe-Forum
Ein Themenabend im Goethe-Forum mit Film (19.00 Uhr), Musik,
Kulinarik & Diskussion – und live auf Bayern4Klassik
(21.30– 22.30 Uhr)
Partner: Bayern 4 Klassik, neue musikzeitung,
Schauspielhaus Salzburg. In Zusammenarbeit mit den Goethe-Instituten
in Lissabon und Ljubljana
Die
Europäische Ensembleakademie des Deutschen Musikrats 2007
steht ganz im Zeichen von Deutschlands EU-Ratspräsidentschaft
und des europäischen Gedanken – 50 Jahre nach Unterzeichung
der Römischen Verträge. Rund 60 Nachwuchsmusikerinnen
und Musiker trafen sich im Frühjahr zu einer Arbeitsphase
auf Schluss Eichholz bei Bonn und nahmen das Motto „Grenzüberschreitungen“ geographisch
wie musikalisch wörtlich: Von Portugal über Slowenien
nach Deutschland; von Klassischer Moderne über Avantgarde
bis hin zu HipHop. So entstanden neue Ensembles für Musik
aller Genres, die ihr Repertoire anschließend europaweit
dem Publikum präsentieren.
Für „contrapunkt: Götterfunken – Neue
Musik für Europa“ macht die Europäische Ensembleakademie
Station in München bei einem Themenabend im Goethe Forum
sowie live auf Bayern 4 Klassik.
Die Moderatoren Theo Geißler und Frank Kämpfer
stellen die jungen Musiker vor, beleuchten die kulturellen
Hintergründe ihrer Herkunftsländer und diskutieren
mit Europakennern darüber, wie grenzenlos Europas Kultur
wirklich ist.
Es diskutieren:
Nana Forte, Komponistin aus Slowenien; Johannes Motschmann, Komponist
aus Hamburg; Luís Antunes Pena, Komponist aus Lissabon; Ronald
Grätz, Leiter des Goethe-Instituts Lissabon; Nele Hertling, Präsidentin
des Deutsch-Französischen Kulturrates; Jani Virk, slowenischer
Schriftsteller und Journalist.
Musik:
Jazzcombo der Europäischen Ensemble-Akademie (Philipp
Gropper (Saxophone), Matthias Schriefl (Trompete), Daniel Casimir
(Posaune), Dietmar Fuhr (Kontrabass) und Oliver Bernd Steidle
(Schlagzeug)
Moderation: Theo
Geißler (Neue Musikzeitung), Frank
Kämpfer (Deutschlandfunk)
Sendung hier nachhören mit
Real-Audio-Dateien
|
| Archiv |
| Jahrgang 2002
| #
1 Wie zerrissen ist die Mitte? |
| #
2 Theaterlandschaften: Oase Ost ./. Wüste West? |
| # 3
Musikwirtschaft: staatsgesteuert ./. geldgelenkt |
| #
4 Protestmusik: Widerstand ./. Wohlstand |
| # 5
Musikerziehung: Kollektiv ./. Individuum |
| #
6 Biotop Weltmusik: Ideologietransport ./. Wertevermarktung |
| # 7
Musikland Deutschland: Hochkultur ./. Tiefkultur |
| #
8 Jazz: Free ./. Frei |
| #
9 Kindermusik: Pittiplatsch ./. Pumuckl |
Jahrgang 2003
| #
10 Musiksponsoring: Marktkultur ./. Plankultur |
| # 11
Musikkabarett: Heimlich ./. Unheimlich |
| #
12 Frauenmusik: Herd ./. Pult |
| # 13
68er-Musik: Einmarsch ./. Sit-In |
# 14
Popmusik: Revolte ./. Mode |
| # 15 Weimarer Dreieck:
Kraftfeld ./. Achse |
# 16
Russland-Deutschland: Klischee ./. Wahrheit |
| # 17 Kirchenmusik:
Andacht ./. Ohnmacht |
# 18
Regionales Musiktheater: Sparzwang ./. Kulturauftrag |
Jahrgang 2004/2005/2006/2007 /2008 / 2009 /2010
| #
19 Litauen - Land der Mitte? |
# 20 Keine Ahnung
von Albanien |
| #
21 Slowakei – Wie slowakisch ist die Slowakei |
| #
22 Tschechien – Prager Brückenschläge |
| #
23 Rumänien – Vergessen am Rande Europas? |
#
24 Polen – Warschauer Herbst im polnischen Frühling? |
#
25 Türkei – Zu deutsch, um richtig türkisch
zu sein? |
#
26 Ungarn – Insel der (Un)Glückseligen |
#
27 Bulgarien - Europas wilder weiter Südosten |
#
28 Götterfunken -Neue Musik für Europa |
#
29 Musikwelten aus Palästina
|
#
30 Aserbaidschan – ein „Land des Feuers“
|
#
31 Algerien – Zwischen Orient und Okzident
|
#
32 Italien – Seifenopern statt engagierter
Kultur?
|
#
33 Finnland – Waldgeister im Hightechland
|
#
34 Vietnam - im November 2010
|
|
| |
|